CBD Science - einfach erklärt!

CBD bei Schmerzen

Kann CBD bei Schmerzen eine Behandlungsmöglichkeit sein?

Letztes Update am: 15.11.2019

Könnte CBD bei Schmerzen helfen? Akute Schmerzen können in den unterschiedlichsten Formen auftreten und erfüllen eine Warn- und Schutzfunktion für den Körper. Dagegen sind chronische Schmerzen komplexer - Schmerzsignale können ausgesendet werden, obwohl die Verletzung oder Krankheit bereits geheilt ist.

Millionen von Deutschen leiden unter starken Lebenseinschränkungen aufgrund chronischer Schmerzen. Ärzte verschreiben teilweise starke Medikamente, die oft mit Nebenwirkungen verbunden sind. Kann CBD Öl, das nicht abhängig macht und kaum Nebenwirkungen hat, eine ernsthafte Alternative bei Schmerzen darstellen?

Wir haben uns die Speerspitze der wissenschaftlichen Forschung aus den USA angesehen und hunderte Kundenerfahrungen ausgewertet.

CBD bei chronischen Schmerzen

CBD bei Schmerzen - Alles in Kürze

  • Es fehlen weiterhin umfassende wissenschaftliche Studien. Es gibt aber einige vielversprechende Hinweise zu einer Wirksamkeit von CBD bei neuropathischen und entzündlichen Schmerzen.
  • CBD hat entzündungshemmende und krampflösende Eigenschaften und könnte daher zu einer Schmerzbehandlung beitragen.
  • CBD hat gegenüber Opiaten den Vorteil, dass es bisher kaum erwiesene Nebenwirkungen gibt und es nicht abhängig macht.

Wie entstehen Schmerzen im Körper?

Im menschlichen Körper befinden sich Nozizeptoren – man könnte sie auch als Schmerzfühler bezeichnen. Diese Nozizeptoren befinden sich fast im gesamten Körper verteilt - in der Haut, in den Blutgefäßen und in den Eingeweiden. Die Schmerzfühler kann man sich vorstellen, wie Empfangsstationen: wird es zu warm, zu kalt oder wird der Druck zu groß, so registrieren die Schmerzfühler dies. Sie sorgen dann dafür, dass ein elektrischer Impuls ausgesandt wird.

Bei Schmerz handelt es sich um einen äußerst komplexen Mechanismus. Die wichtigsten Schmerzsysteme sind nozizeptiv (Neoronen im Körper), neuropathisch (Nervensystem), psychogen (psychische Gründe) sowie gemischter Schmerz (neuropathisch und nozizeptiv).

Schmerzen sind wichtig für den Körper. Sie signalisieren, dass etwas nicht stimmt, dass wir auf unseren Körper aufpassen oder eingreifen sollten. Das klassische Beispiel ist die heiße Herdplatte: Der Körper registriert den Schmerz, elektrische Impulse werden ausgesandt und man zieht die Hand zurück. Die Schmerzen sind also mit einer Alarmglocke vergleichbar.

Akute und chronische Schmerzen

Akute und chronische Schmerzen Symptome
Bei Schmerzen unterscheidet man zunächst zwischen akuten und chronischen Schmerzen. / Foto: © Die Grüne Oase

Akute Schmerzen

Bei akuten Schmerzen funktioniert die körperliche Alarmglocke perfekt. Der Körper registriert eine Wunde, eine Entzündung oder eine Reizung. Der Schmerz macht uns darauf aufmerksam und wir können schnell dafür sorgen, dass die Schädigung sich nicht weiter ausbreitet. Akute Schmerzen hat jeder Mensch schon erlebt. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Akute Kopfschmerzen
  • Verbrennungen
  • Abschürfungen oder Schnittwunden
  • Muskelzerrungen
  • Akute Arthrose
  • Knochenbrüche
  • Zahnschmerzen 
  • Postoperative Schmerzen
  • Menstruationsbeschwerden

Wenn die körperliche Ursache geheilt oder beseitigt ist, klingen die akuten Schmerzen regelmäßig wieder ab.

Chronische Schmerzen

Problematischer sind aber die chronischen Schmerzen. Von solchen spricht man, wenn die Schmerzen für mindestens 6 Monate fortbestehen. Zwischen 10 - 20% aller Deutschen leidet unter chronischen Schmerzen. Eine Volkskrankheit. 

Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind um einiges schwieriger zu begründen als akute Schmerzen. Denn chronische Schmerzen haben nicht immer eine klar definierte körperliche Ursache. Der Schmerz erfüllt dann auch keine Warn- und Schutzfunktion mehr. Die Alarmglocke schrillt also ohne Grund. Die Chronischen Schmerzen gelten als eine eigenständige Krankheit und somit als so-genanntes Leitsyndrom

Häufige Arten chronischer Schmerzen sind: 

  • Rückenschmerzen
  • Chronische Kopfschmerzen, wie Migräne
  • Chronische Gelenkschmerzen, z.B. Arthrose oder Arthritis
  • Tumorschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Fibromyalgie
  • Mund- und Gesichtsschmerzen
  • Phantomschmerzen

Schmerzen können auch psychische Gründe haben

Schmerzen sind eine subjektive Empfindung – jeder Mensch nimmt Schmerzen unterschiedlich war. Sie sind auch tagesformabhängig. Daher gibt es Tage, an denen Schmerzen als nicht allzu schwer empfunden werden. Dann gibt es wieder Tage, an denen sie unerträglich erscheinen.

Bei einigen Schmerzarten bleiben die zugrundeliegenden Ursachen unklar. Dazu zählen z.B. Nervenschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Phantomschmerzen oder seelisch bedingte Schmerzen. Eine Behandlung gilt als schwierig und langwierig.

Das Schmerzgedächtnis

Die Wissenschaft geht zudem davon aus, dass unser zentrales Nervensystem über ein so genanntes Schmerzgedächtnis verfügt. Das heißt: das ehemals geschädigte Nervensystem kann dauerhaft Schmerzimpulse senden obwohl die Verletzung oder die Krankheit gar nicht mehr besteht. Ein Beispiel hierfür ist der Phantomschmerz bei Amputationen. In diesen Fällen gibt es aus neurologischer Sicht keine körperliche Ursache für die Schmerzen.

Ist ein Schmerzgedächtnis einmal vorhanden, sind Medikamente regelmäßig nicht ausreichend, um Linderung zu schaffen. Die Psyche ist Teil des Schmerzes und muss bei einer Behandlung berücksichtigt werden. Der Patient muss lernen, das Schmerzgedächtnis zu löschen. Hier gibt es Ansätze, die eine Verhaltenstherapie in die Behandlung mit einfließen lassen. 

Chronische Schmerzen führen dazu, dass sich die Schmerzschwelle bei Patienten reduziert. Die Angst vor Schmerzen lässt die Patienten bereits auf kleinste äußerliche Einflüsse empfindlich reagieren. So senden die Nervenzellen Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem, obwohl keine körperliche Ursache vorliegt. Zu äußerlichen Umständen, die chronische Schmerzen fördern können, zählen u.a.:

  • Streitigkeiten
  • Stress
  • Menschen in der Umgebung die ebenfalls unter Schmerzen leiden
  • Negatives Denken
  • Häufig schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit
  • Anspannung
  • Ängste
  • Fehlende Schmerzbehandlung
  • Ungesunder Lebensstil

CBD bei Schmerzen helfen?

Zunächst ist die Verwendung von CBD und THC sowie anderen Cannabisextrakten bei Schmerzen nichts Neues. Die Cannabispflanze hat auf der ganzen Welt eine sehr lange Tradition als natürliches pflanzliches Schmerzmittel. Die Chinesen verwendeten Cannabis bereits ca. 2.900 v. Chr. für eine Vielzahl von Erkrankungen, wie Gelenkschmerzen und Muskelkrämpfen, von Gicht bis Malaria.

Dabei ist vor allem das CBD interessant. Denn es macht gegenüber THC nicht high und auch nicht süchtig. Nebenwirkungen sind erwiesenermaßen sehr mild, wenn überhaupt vorhanden. Die meisten Menschen empfinden so gut wie gar keine Nebenwirkungen.

Es bestehen vielversprechende Hinweise darauf, dass CBD (und THC) bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden könne. Insbesondere bei neuropathischen und entzündlichen Schmerzen finden sich nach unserer Recherche bereits eindeutige Hinweise aus der Wissenschaft zu einer möglichen Wirksamkeit von CBD.

Interessante wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema CBD bei Schmerzen

Neoropathische Schmerzen treten regelmäßig bei Menschen mit Diabetes oder Multipler Sklerose auf. Häufige chronische Entzündungskrankheiten sind z.B. die rheumatische Arthritis (Rheuma), aber auch einige Kopfschmerzarten, Muskelkrämpfe und -schmerzen sowie Morbus Crohn

In einem 2018 veröffentlichen Bericht des National Academies of Sciences, Engineering and Medicine kam ein wissenschaftliches Komitee zu dem Schluss, dass es „schlüssige oder substanzielle Beweise“ dafür gebe, dass Cannabis oder Cannabidiole zur Behandlung chronischer Schmerzen bei Erwachsenen wirksam sein könnte. Basis des Ergebnisses war eine Auswertung von 10.000 wissenschaftlichen Studien.

Bereits 2003 kam eine kleinere Studie zu dem Ergebnis, dass Cannabis-Substanzen, wie THC und CBD bei Schmerzen gut helfen könnte. Hintergrund waren insbesondere neuropathische Schmerzen durch Multiple Sklerose. Verabreicht wurde CBD und THC in einer 1:1 Konzentration.

In 2006 kam eine weitere Studie zu dem Schluss, dass CBD bei der Behandlung von Krebsschmerzen helfen könnte. Hintergrund war auch hier eine Kombination von CBD mit THC. Wörtlich die Studie (übersetzt): „(Cannabisextrakte) eröffnen eine neue vielversprechende Behandlungslinie zur Schmerzlinderung, die nicht auf die verfügbaren pharmakologischen Behandlungen anspricht, insbesondere bei neuropathischen und entzündlichen Schmerzen.“ 

Auch in einer 2010 veröffentlichen Studie wurde festgestellt, dass THC/CBD-Extrakt bei fortgeschrittenen Krebsschmerzen wirksam ist. Selbst dann, wenn starke Opiate die Schmerzen nicht vollständig lindern konnten. 

In 2008 wurden wissenschaftliche Studien der letzten 20 Jahre ausgewertet, um zu prüfen, ob CBD chronische Schmerzen lindern könnte. Die Wissenschaftler kamen dabei zu dem Ergebnis, dass CBD bei Schmerzen ohne nachteilige Nebenwirkungen wirksam sein könnte. Übrigens kommt diese Studie auch zu dem Schluss, dass CBD bei Schlafstörungen im Zusammenhang mit chronischen Schmerzen helfen könnte. 

Weitere Ergebnisse zu CBD bei Schmerzen bei experimentellen Tierstudien

Sehr gute Ergebnisse konnten Forscher 2016 in einer Tierstudie in Bezug auf CBD bei Arthritis-Schmerzen verzeichnen. Die Wissenschaftler konnten belegen, dass CBD die Entzündungsschmerzen der Gelenke effektiv lindern konnte. Ein Beleg, ob dies bei Menschen ebenso wäre, steht aber noch aus. 

Auch eine separate Tierstudie des Journal of Experimental Medicine unterstützt diese Ergebnisse. Es wurde nahe gelegt, dass die Verwendung von CBD Schmerzen und Entzündungen lindern kann. 

Forscher glauben daher, dass Cannabinoide wie CBD eine neue Klasse von Therapeutika zur Behandlung von chronischen Schmerzen darstellen könnte. 

Auch die Tatsache, dass Cannabinoide sowohl CB-1 als auch CB-2 Rezeptoren auf Immunzellen gefunden wurde, legt nahe, dass CBD eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Immunsystems spielen könnte. 

Wie wirkt CBD im Körper bei Schmerzen?

Zunächst scheint CBD sicher und gut verträglich zu sein. Dies wurde bereits durch die World Health Organization (WHO) bestätigt. Im Gegensatz zu Opioiden und THC besteht kein Risiko für Abhängigkeit oder Missbrauch. Auch dies wurde schon durch die WHO bestätigt.

Obwohl es bereits Hinweise zu schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkungen von CBD gibt, gibt es nur Erklärungsansätze dazu, wie CBD Öl Schmerzen im Körper lindern könnte. So beeinflusst CBD das körpereigene Endocannabinoidsystem, einem recht komplexen Kommunikationssystem zwischen den Zellen. Und genau dieses System beeinflusst eben auch das Schmerzempfinden. 

CBD könnte u.a. die Zellen daran hindern, Anandamide abzubauen. Dies ist ein Botenstoff, der an dem Abbau von Schmerzen beteiligt ist. Übrigens ist Anandamid chemisch sehr ähnlich zu THC und wird daher auch als „natürliches Marihuana“ bezeichnet.

CBD könnte auch dazu führen, dass der Körper weitere (Endo-)Cannabinoide bildet. Diese docken dann an den CB-2 Rezeptor an. Und der CB-2 Rezeptor ist wiederum für die Hemmung von Schmerzen verantwortlich.

Vorsicht besteht, wenn gleichzeitig andere Medikamente eingenommen werden, wie Blutverdünner oder Medikamente gegen Krampfanfälle. Hier besteht die Gefahr einer Wechselwirkung. Hier bitte immer vor der Einnahme von CBD immer mit Deinem Arzt sprechen.

Könnte CBD wirklich eine Alternative zu Schmerzmitteln sein?

Das bleibt abzuwarten. Weitere Studien werden dringend benötigt.

Leider liegen diese Studien zu CBD nicht im Interesse der großen Pharmakonzerne. Daher werden Studien in ein Naturprodukt von den Konzernen auch nicht weiter finanziert. Denn mit starken chemischen Medikamenten werden Milliarden verdient. Schmerzen sind Big Business. Leider gehen diese Medikamente oft mit starken Nebenwirkungen einher. Da wäre es zu einfach, ein relativ kostengünstiges Naturprodukt zu fördern, das auch noch praktisch nebenwirkungsfrei ist und nicht süchtig macht. Oder?

Schmerzmittel heilen nicht, Linderung ist temporär

Problematisch ist, dass durch die klassische Schmerztherapie chronische Schmerzen nicht geheilt werden können. Sie werden nur gelindert. Und langanhaltende Schmerzen führen zu einem enormen Schmerzmittelverbrauch (nochmal: „Big Business“).  Bei längeren hohen Dosierungen drohen Magen-Darm-Beschwerden und auch Nierenschäden. Im schlimmsten Fall kann der (Über-)Konsum von Schmerzmitteln auch dazu führen, dass die Schmerzen sich verstärken

Der Körper wird also durch eine dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln belastet. Insbesondere betroffen sind die Niere und Leber, die die chemischen Stoffe abbauen.

Was sind die klassischen Medikamente bei Schmerzen?

Schmerzmittel werden als Analgetika bezeichnet, man unterscheidet zwischen nicht-opioiden und opioden Analgetika.

Sind die Schmerzen mild bis mittelstark, werden oft nicht-opiodie Schmerzmittel verordnet, wie:

  • Acetylsalicylsäure („Aspirin“)
  • Ibuprufen
  • Paracetamol
  • Diclofenac
  • Metamizol

Bei stärkeren Schmerzen kommen dann oft opioide Schmerzmittel ins Spiel, wie:

  • Tramadol
  • Codein
  • Morphin

Die potentiellen Nebenwirkungen von Opioiden sind zahlreich. Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit. Zentrale und psychiatrische Störungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Verwirrung, Angst, Euphorie, Dysphorie sowie Kleine Pupillen (Miosis) können auftreten. 

Opiode gelten als zuverlässige Schmerzmittel. Es besteht aber Missbrauchsgefahr, diese Medikamente können Rauschzustände erzeugen und haben ein hohes Abhängigkeitspotenzial. In den USA ist dies besonders problematisch, man spricht hier von der sog. „Opiod-Crisis“. In 2017 gab es über 11 Millionen Menschen, die Opiate missbrauchen (2017 Umfrage). 

Die Opioid Epidemie in den USA in Zahlen
Foto: © Die Grüne Oase

Welches CBD Öl bei Schmerzen?

CBD kann man in unterschiedlichen Varianten kaufen.

CBD Öle sind wohl die meist verbreitetsten Produkte. Es gibt hier zahlreiche Varianten, meist werden 5% und 10% CBD Öle eingenommen. Es finden sich aber auch höhere Dosierungen. CBD Öle werden unter die Zunge getropft. Zu der individuellen Dosierung kann man keine einheitlichen Angaben machen, da jeder Mensch unterschiedlich reagiert. Auch die Intensität des Schmerzes spielt hier eine Rolle. Viele Anwender empfehlen hier, die Dosierung niedrig zu beginnen und dann ggf. schrittweise zu erhöhen.

Neben CBD Ölen gibt es CBD Produkte auch als Kapseln oder Nahrungsmitteln, wie CBD Gummibärchen, CBD Schokolade oder CBD Hanftees. Du kannst natürlich auch CBD Liquide oder Kristalle kaufen.

Speziell für Gelenk- und Muskelschmerzen würde sich dann auch eine topisch anwendbare CBD Salbe oder CBD Creme anbieten. Es gibt auch spezielle CBD Gels, die z.B. bei Arthrose oder Arthritis verwendet werden könnten. Diese Produkte können dann punktgenau auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden. Auch hier gibt es unterschiedliche Konzentrationen an CBD.

Was sind die Erfahrungen mit CBD bei Schmerzen?

Wir haben hunderte von Kundenerfahrungen ausgewertet. Die meisten stammen aus den USA und Kanada, wo CBD bereits verstärkt von Menschen bei chronischen Schmerzen verwendet wird. Natürlich sind diese höchst subjektiv und es besteht absolut kein Grund zur Annahme, dass diese Erfahrungen auch auf Dich zutreffen werden. Unsere Eindrücke aus den Erfahrungen fassen wir wie folgt zusammen:

  • CBD soll effektiver bei milden bis mittelschweren Schmerzen sein.
  • Von Nebenwirkungen wird kaum berichtet. Aus unseren eigenen Erfahrungen wissen wir, dass CBD Öl teilweise etwas schläfrig machen könnte. Daher wird es auch von einigen Verwendern gerade zur Erleichterung des Einschlafens bei Chronischen Schmerzen empfohlen.
  • Allerdings wird auch öfter geschildert, dass CBD bei starken Schmerzen nicht so viel helfen würde.
  • Teilweise wird auch darauf verwiesen, dass THC in Verbindung mit CBD noch besser bei Schmerzen wirken könnte.

Fazit

In den vergangenen Jahren hat es sich CBD vor allem in Nordamerika als Trend zur chronischen Schmerzbekämpfung entwickelt. Viele Menschen setzen es mittlerweile täglich ein. So berichten etwa 54% der Arthritis-Patienten in den USA, bereits CBD oder THC zur Bekämpfung der Arthritis-Schmerzen eingesetzt zu haben. Davon berichtet die überwältigende Mehrheit von guten Erfahrungen. In den USA benötigt man dringend Alternativen für die starken Opioiden Medikamente, die Millionen von Amerikanern in die Abhängigkeit getrieben hat. Ob CBD dies liefern könnte, ist aber noch ungewiss.

Zahlreiche Studien zeigen: CBD könnte schmerzlindernd, krampflösend und entzündungshemmend wirken. Ob CBD eine echte Alternative gerade zu starken Schmerzmitteln darstellt oder eher als ergänzende Substanz im Rahmen einer Schmerzbehandlung eingesetzt werden könnte, muss sich erst zeigen. Hier sind weitere klinische Studien notwendig, die sowohl die Interaktion mit anderen Medikamenten beleuchten, aber auch die langfristigen Folgen eines CBD-Konsums näher belegen.

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Rechtlicher Hinweis: Wir berichten über rezeptpflichtiges oder freiverkäufliches CBD. Unsere Inhalte machen keine Vorschläge zur Zweckbestimmungen und dienen lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen.