CBD Science - einfach erklärt!

CBD bei Borreliose

CBD bei Borreliose

Letztes Update am: 13.11.2019

Kann CBD bei Lyme-Borreliose Abhilfe schaffen? CBD kann die Borreliose wohl nicht heilen. Es könnte aber zumindest begleitend die krankheitstypischen Symptome lindern und Betroffenen das Leben erleichtern.

Die Lyme-Borreliose ist eine äußerst tückische bakterielle Infektionskrankheit, die regelmäßig durch Zeckenstiche übertragen wird. Haben sich die Borreliose-Bakterien einmal im Körper ausgebreitet, wird man sie nur ganz schwer wieder los. Die Symptome sind teilweise schwer, vielschichtig und können im Spätstadium auch chronisch auftreten.

In diesem Beitrag gehen wir darauf ein, was die Borreliose eigentlich ist, wie sie übertragen wird und warum CBD bei Borreliose tatsächlich therapeutisch eingesetzt werden könnte (oder sollte).

CBD bei Borreliose

Alles in Kürze: CBD bei Borreliose

  • CBD hat antibakterielle Wirkungen und könnte eine Antibiotika-Therapie unterstützen.
  • CBD hat entzündungshemmende und entkrampfende Eigenschaften. So könnten Borreliose-typische Schmerzen, Krämpfe und Anfälle verringert werden.

Was ist die Lyme-Borreliose?

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia Burgdorferi oder verwandten Bakterien ausgelöst wird. Diese Mikroben nisten sich in die menschlichen Zellen ein und sondern Gifte ab. So verursachen sie Gewebeschäden und Entzündungen im Körper. Unbehandelt kann die Infektion u.a. Multiple Sklerose, Parkinson, Lähmungen, chronische Arthritis, Herzmuskelentzündungen, Fibromyalgie, Lupus und andere Symptome verursachen.

In Deutschland sind schätzungsweise über 200.000 Patienten an Lyme-Borreliose erkrankt. Jede Altersgruppe ist potenziell betroffen. Laut einer Studie erkranken ältere Menschen tendenziell etwas häufiger. Der Altersdurchschnitt der Patienten lag in dieser Studie bei 57 Jahren.

Der Erreger

Borrelien, wie die B.-Burgdorferi sind Bakterien der Spirochäten-Gruppe. Sie zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Obwohl die Krankheit offiziell erst seit 30 Jahre bekannt ist, vermutet man also, dass die Lyme-Borreliose die Menschen schon sehr lange plagt. Übrigens fand man die Erreger auch im Genom von Ötzi.

Dementsprechend clever und zäh sind diese Mikroben. Sie verändern ihr Äußeres nach Belieben, rotten sich in Kolonien zusammen und können so speziell im späteren Krankheitsverlauf mühelos auch hochdosierte Antibiotika-Attacken überstehen. Ein zuverlässiger Impfstoff existiert bis heute nicht. Das macht die Borrelien zu einem trickreichen und gefährlichen Gegner.

Borrelia Burgdorferi
Der Erreger unter dem Mikroskop: Borrelia Burgdorferi / © royaltystockphoto

 

Wie wird die Borreliose übertragen?

In Deutschland erfolgt die Infektion regelmäßig durch einen Stich einer stecknadelgroßen Zeckenart, dem Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus). In seltenen Fällen können aber auch fliegende Pferdebremsen und Stechmücken dieses Bakterium übertragen.

Der Gemeine Holzbock lässt sich übrigens entgegen dem weitläufigen Irrglauben nicht von Bäumen oder Sträuchern fallen. Er wartet an der Spitze von Grashalmen oder anderen Pflanzen und wird dann von Menschen oder Tieren abgestreift. Ab ca. 8 Grad werden diese Tiere aktiv und suchen sich Opfer. Die meisten Fälle treten in den Sommermonaten zwischen Juni und August auf.

Zecken in der Natur
Zecken lauern in Bodennähe / © Heiko Barth

Zecken sind in der Natur überall dort anzutreffen, wo auch ihre „Wirte“ leben, d.h. Tiere, an denen sich die Zecken selbst mit Borrelien infizieren (denn Zecken sind nicht von Natur aus infiziert). Wirte sind meist kleine Nagetiere, wie Mäuse oder Siebenschläfer, oder auch Vögel. In Deutschland stecken sich Zecken insbesondere auch bei Rehen an.

Nach unserer Recherche ist es nicht möglich, die Gefahr eines Zeckenstiches in der Natur vollständig zu eliminieren. Lange Hosen und Ärmel sowie festes Schuhwerk können das Risiko zumindest reduzieren. Allerdings überleben Zecken auch in abgelegter Kleidung bis zu drei Tage lang. Sie überstehen ohne weiteres einen 60-Grad-Waschgang und auch den Gefrierschrank. Chemische Abwehrmittel für die Haut (Icaridin oder Diethyltoluamid) können helfen. Übrigens können Zecken auch von Haustieren an Menschen weitergegeben werden. Freilaufende Hunde oder Katzen sollten daher regelmäßig abgesucht werden.

Gestochen - was nun?

Solltest Du von einer Zecke gebissen worden sein, solltest Du aber nicht in Panik verfallen. Im Gegenteil – wird ein infektiöser Zeckenstich bemerkt, ärztlich untersucht und umgehend behandelt, so sind die Heilungsaussichten äußerst gut. 

Zudem ist selbst nach einem erwiesenen Zeckenstich eine Erkrankung immer noch recht unwahrscheinlich. Denn die Mehrheit der Zecken sind gar nicht mit Borrelien infiziert. Nach einem Zeckenstich kommt es insgesamt nur in ca. 1,5 – 6% der Fälle zu einer Infektion. In nur 0.3 – 1,4% der Fälle kommt es zu einer tatsächlichen Erkrankung.

Solltest Du einen Zeckenstich bemerken, solltest Du aber sofort einen Arzt aufsuchen. Die schnellstmögliche Entfernung der Zecke mit möglichst wenig Manipulation ist dabei sehr wichtig. Denn in den ersten Stunden des Zeckenstichs ist das Infektionsrisiko noch gering. Falls kein Zeckenentfernungsinstrument zur Hand ist, solltest Du die Zecke trotzdem sofort entfernen (z.B. mit dem Fingernagel). Eine Kurzanleitung ist auf den Internetseiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit abrufbar.

Krankheitsverlauf und Symptome

Man untergliedert den Krankheitsverlauf der Borreliose grob in drei Stadien – Frühstadium, Ausbreitungsstadium und Spätstadium.

1. Phase - Frühstadium

Innerhalb von ca. 3-30 Tagen nach der Infektion bildet sich in etwa der Hälfte der Fälle die Wanderröte auf der Haut (Erythema migrans). Dies ist eine oft zielscheibenartige Rötung rund um die Einstichstelle, die aber auch in untypischen Formen auftreten kann. Die Diagnose solltest Du also einem Arzt überlassen. Die Wanderröte kann jucken oder brennen, manchmal ist sie aber auch beschwerdefrei.

Die Wanderröte ist ein eindeutiges Zeichen einer Reaktion des Immunsystem auf Borrelien. Solltest Du sie bei Dir entdecken, solltest Du schnell zum Arzt gehen. Allerdings tritt eben nicht in allen Fällen auch Wanderröte auf, wodurch die Infektion oft übersehen wird. Leider gibt es aktuell noch keinen einen zuverlässigen Diagnosetest, der so dringend benötigt wird.

Auch Antikörper im Blutserum bilden sich erst nach mindestens 4-6 Wochen. Daher stützt sich die Diagnose der Borreliose nicht auf einen bestimmten Test, sondern auf mehrere Punkte.

Wie erkennt man eine Borrelien-Infektion? Neben der Wanderröte gibt eine Reihe von Symptomen, die für das Frühstadium typisch sind:

  • Kopfschmerzen
  • Fieber und Schüttelfrost
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit und Erbrechen

Das sind also grippeähnliche Symptome, die alle Menschen schon einmal erlebt haben. Daher wird die Borreliose oftmals gar nicht als solche wahr genommen oder mit Fibromyalgie verwechselt. Insbesondere, wenn keine Wanderröte festgestellt wurde. Ein gefährlicher Irrtum. Denn besonders während dem Frühstadium lässt sich die Infektion noch sehr gut mit Antibiotika, wie Doxycyclin oder Amoxicillin, behandeln. Notwendig ist eine ausreichend lange und hoch dosierte ärztlich verordnete Therapie.

2. Phase – Ausbreitungsstadium

Insofern der Erreger nicht bereits im Frühstadium gebannt wurde, kann es zur Ausbreitung (Streuung) der Bakterien im Körper kommen. Nach unterschiedlichen Quellen tritt diese Phase etwa 4-16 Wochen oder 20-59 Tagen nach der Infektion ein. In diesem Stadium sind grippeähnliche Symptome weiter vorherrschend, charakteristisch sind insbesondere starke Schweißausbrüche.

Im Ausbreitungsstadium können die Bakterien Organe, Gelenke und Muskeln sowie das zentrale und periphere Nervensystem befallen. Ist dies einmal geschehen, kann die Behandlung der Borreliose besonders problematisch ausfallen. Symptome in diesem Stadium können sich vielfältig manifestieren, u.a. können Lähmungserscheinungen, Herzprobleme, Gelenkschmerzen oder Seh- und Tastsinnstörungen auftreten. Das Immunsystem ist in diesem Stadium oft schon nicht mehr in der Lage, die Infektion zu bewältigen. Die Mikroben verändern sich, erschweren so den Kampf des Immunsystems gegen die Eindringlinge.

Auch in diesem Stadium wird regelmäßig Antibiotika verordnet.

3. Phase - Spätstadium

Nach einigen Monaten, in denen die Borreliose unbehandelt voranschreiten konnte, können sich einige schwere und auch chronische Symptome entwickeln. Einige Quellen sprechen in diesem Spätstadium auch von einer Autoimmunkrankheit. Dabei können Betroffene die Krankheit monate- oder jahrelang beschwerdefrei erleben, bis sich die Borreliose dann plötzlich wieder bemerkbar macht.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Borrelien sich in diesem Krankheitsstadium zusammenrotten können und Erregerkolonien bilden. So können die Mikroben einen Biofilm bilden und verhindern, dass Antibiotika eindringen kann.

Wie könnte CBD bei Borreliose eingesetzt werden?

Um zu verstehen, ob CBD als Behandlungsoption bei Borreliose in Frage kommt, muss man zum einen die Krankheit verstehen als auch die Wirkungsweise von CBD nachvollziehen können.

Zunächst haben wir bei unserer Recherche keine zuverlässige Quelle gefunden, die zu CBD als vollständige Alternative zu einer ärztlich verordneten Therapie (regelmäßig durch Antibiotika) rät. Du solltest Dich also immer auf Deinen Arzt verlassen. Allerdings hat CBD sehr wahrscheinlich eigene antibiotische Wirkungen, insbesondere bei resistenten Bakterien und kann die Symptome der Krankheit spürbar lindern.

Speziell zur Therapie von bakteriellen Infektionen existieren bereits eindeutige Hinweise aus wissenschaftlichen Studien, die für eine ergänzende Behandlung mit CBD bei Borreliose sprechen. Welche Studien und Hinweise gibt es bereits?

CBD als Ergänzung zu Antibiotika

Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2008 wurde aufgezeigt, dass Cannabis antibakterielle Wirkungen hat und sogar gegen einen antibiotikaresistenten Stamm von MRSA wirksam war. 

CBD chemische Strukturformel
Foto: © Die Grüne Oase

Auch in einer neuen australischen Studie an Nagetieren wurde festgestellt, dass CBD ein wirksames Antibiotikum sein könnte. In verschiedenen Labortests konnte CBD alle Bakterienstämme abtöten. Interessant war dabei, dass sogar hochresistente Bakterienstämme getötet werden konnten. 

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die wissenschaftliche Forschung zu CBD sowie THC und anderen Cannabinoiden immer noch in den Kinderschuhen steckt. Und das enorme Potenzial im pharmakologischen Bereich wird mittlerweile kaum noch von einem seriösen Mediziner bestritten.

CBD wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd

Wie wirkt CBD auf den Körper? CBD sowie andere Cannabinoide interagieren mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem, einem Teil des Nervensystems. Dieses ist in unserem ganzen Körper verteilt. Rezeptoren finden sich im Gehirn- und Organsystem. Die wichtigsten Rezeptoren sind CB1 und CB2.

Eigenschaften von CBD
Foto: © Die Grüne Oase

CB1-Rezeptoren sind verantwortlich für die Regulierung von Herz und Blutgefäßen, Energie, Denken, Gedächtnis, Emotionen, Schmerzen, Muskelkontrolle, sensorische Regulation, das Darmsystem und vieles mehr. Die CB1-Rezeptoren sind vor allem im Gehirn und Darm zu finden.

CB2-Rezeptoren sitzen vor allem im Immunsystem. Sie sind auf den Weißen Blutkörperchen sowie auf den B-Zellen (B-Lymphozyten), T-Zellen (T-Lymphozyten) und Makrophagen zu finden. Das Immunsystem ist ein komplexes System aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen.

Unbestritten ist mittlerweile, dass CBD mit CB1 und CB2-Rezeptoren interagiert.

Foto: © Die Grüne Oase

Eine spezifische Theorie, wie CBD bei Borreliose-Schmerzen Linderung verschaffen könnte, vertritt der U.S.-amerikanische Mediziner Dr. Marty Ross. Dr. Ross behandelt seit Ende der 1990er Jahre Patienten mit medizinischem Cannabis und kämpft seit 2004 gegen die Lyme-Borreliose. 

Dr. Ross vertritt, dass CBD insbesondere bei der Lyme-Borreliose helfen kann. Und zwar als entzündungshemmendes Mittel zur Linderung der mit der Krankheit verbundenen Angst bei Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen, bei Anfällen oder anfallsähnlichen Symptomen, Muskelkrämpfen, Zittern, Muskelsteifheit, und die Verwendung von Betäubungsmitteln zur Schmerzbekämpfung zu verringern.

Laut Dr. Ross könnte besonders die regulierende Wirkung von CBD auf die CB2 Rezeptoren könnte der Grund sein, warum CBD auch bei Borreliose wirksam sein könnte:

  • Die Moleküle der Borrelien interagieren mit den T-Zellen im Immunsystem.
  • Dies führt dann zu einer Aktivierung der T-Zellen, welche entzündliche Moleküle verursachen.
  • Diese entzündlichen Moleküle können dann wiederum Schmerzen verursachen.
  • CBD blockiert die CB2-Rezeptoren und könnte somit Borreliose-Schmerzen lindern.

Erfahrungen von CBD und Cannabis bei Borreliose

In seiner Praxis stellte Dr. Ross fest, dass die Erfahrungen der Patienten mit medizinischem Cannabis bei Borreliose unterschiedlich sein können. Er hat jedoch hauptsächlich positive Reaktionen beobachtet, als Cannabis unter anderem zur Behandlung von Übelkeit, Zittern, Angstzuständen, Depressionen und steifen Muskeln eingesetzt wurde. 

Die besten Verbesserungen, die er beobachtet hat, waren jedoch die Schmerzkontrolle, die Behandlung von Schlaflosigkeit und das Anfallsmanagement. „In diesen Situationen finde ich Produkte mit höherem THC-Gehalt sogar besser als solche mit höherem CBD-Gehalt“, sagt er.

CBD könnte weitere chronische Symptome der Lyme-Borreliose erleichtern

Wir wissen also, dass CBD die CB1 und CB2-Rezeptoren gesamten Körper reguliert, wodurch es sowohl gegen neuropathische Schmerzen als auch gegen entzündliche Schmerzen wirksam sein könnte.

Es scheint aber auch subtilere Wirkungen zu haben, wie die Regulierung des Serotoninsystems (über den 5-HT1A-Rezeptor), wodurch die mit chronischen Schmerzen verbundene Angst verringert wird.

Erleichterung der Symptome von Borreliose durch CBD möglich

Erste Hinweise aus den USA deuten also an, dass Cannabis und Hanfprodukte, wie CBD, vielversprechend sind, um einige der mit der Lyme-Borreliose verbundenen Symptome zu lindern. CBD ist aber sehr wahrscheinlich zwar kein Heilmittel bei Borreliose, auch wenn CBD deutliche antibakterielle Wirkungen zeigt.

Die analgetischen, entzündungshemmenden und neuroprotektiven Eigenschaften von Cannabis generell und CBD könnten es allerdings als Ergänzung zur Behandlung von Borreliose äußerst wertvoll machen. 

Cannabidiol oder CBD aus Hanfextrakt hat einige wirklich faszinierende Eigenschaften, die bei Borreliose klar von Vorteil sein könnten. Es ist ein effizienter Immunregulator, der das Immunsystem ins Gleichgewicht bringt und dabei hilft, besser zu funktionieren. Es kann einige der Auswirkungen von Stress und Angst verringern. Es hat einige schmerzlindernde Eigenschaften. Bei vielen Menschen hilft es beim Schlafen. Bisher sind so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt. Kann es denn dann überhaupt schaden? Du solltest jedoch bevor Du es versuchst, mit Deinem behandelnden Arzt sprechen.

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