CBD Science - einfach erklärt!

CBD bei Arthrose und Arthritis

Könnte CBD bei Arthrose oder Arthritis eingesetzt werden?

Letztes Update am: 13.11.2019

Etwa ein Viertel aller Deutschen leidet unter einer Gelenkproblemen. Die häufigste Gelenkerkrankung ist die Arthrose, der Begriff für Gelenkverschleiß. Weit verbreitet ist auch die Arthritis, eine Entzündung des Gelenks. Ein Unterfall dieser ist auch die rheumatoide Arthritis (Rheuma).

Heilbar sind diese Krankheiten bisher nicht. Millionen von Menschen leiden unter Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen. Können CBD Cremes oder CBD Salben eine Behandlung bei Arthrose oder Arthritis sinnvoll ergänzen? Wir haben aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse und echte Kundenerfahrungen ausgewertet.

CBD bei Arthrose

CBD bei Arthrose und Arthritis

  • Es gibt noch keine gesicherten Ergebnisse. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen aber, dass CBD chronische Schmerzen und Entzündungen lindern kann.
  • Tierversuche von CBD bei Arthrose und Arthritis waren bereits erfolgreich.
  • Eine aktuelle Umfrage (2019) ergab: 54% der Arthritis-Patienten in den USA haben bereits Erfahrungen mit CBD oder medizinischem THC gemacht. Mit vielversprechenden Resultaten.

Was ist Arthritis und Arthrose?

Arthrose ist der medizinische Begriff der degenerativen Gelenkabnutzung, man spricht auch von Gelenkverschleiß. Dabei wird der Knorpel, der im Gelenk als eine Art Stoßdämpfer fungiert, beschädigt. Das kann sehr schmerzhaft sein. Es gibt zahlreiche Ursachen für eine Arthrose:

  • altersbedingte Abnutzung
  • Überlastung im Beruf oder Sport
  • Übergewicht
  • falsches Schuhwerk
  • Verletzungen
  • Fehlstellungen
  • Osteoporose (knöcherne Deformierung)
  • andere Erkrankungen
54 Millionen Amerikaner leiden unter Arthrose oder Arthritis.
Foto: © Die Grüne Oase

Arthrose kann an praktisch jedem der rund 100 Gelenke auftreten. Am häufigsten betroffen sind Gelenke, die sehr stark beansprucht werden, wie:

  • Knie
  • Hüfte
  • Schultern
  • Handgelenke und Finger

Auch mehrere Gelenke können betroffen sein. In diesem Fall spricht man von Polyarthrose.

Wo Arthrose am Körper auftreten kann

Wo Arthrose auftreten kann
An diesen Körperstellen tritt Arthrose und Arthritis häufig auf.​​ / Foto: © Die Grüne Oase

In Deutschland leiden etwa 5 Millionen Menschen an Arthrose. Eine Volkskrankheit.

Typisch ist, dass sich der Schmerz bei Belastung des Gelenks verstärkt. Besonders morgens fühlt sich das betroffene Gelenk unbeweglich und schmerzhaft an (sog. Anlaufschmerz). Später in der Erkrankung entwickelt sich der Schmerz dann oft dauerhaft. Auch Schwellungen und Verdickungen können auftreten. Arthrose-Patiente neigen dazu, Bewegungen des Gelenks einzuschränken. Weniger Bewegung führt dann aber zu einer schlechteren Durchblutung im Knorpel und das Gelenk wird noch steifer. Ein Teufelskreis.

Die Arthrose ist bisher nicht heilbar. Die häufigsten Behandlungsmethoden sind Medikamente, Physiotherapie oder Wärme- oder Kältetherapie. Diese Methoden lindern meist aber nur die Schmerzen. In fortgeschrittenen, schweren Fällen ist der letzte Ausweg oft nur eine Prothese.

Das von Arthrose betroffene Gelenk neigt dazu, sich zu entzünden. In diesem Fall spricht man im Englischen von Osteoathritis. (Übrigens: eine -is – Endung steht für eine entzündliche Erkrankung).

Die Arthritis

Von Arthrose zu unterscheiden ist die Arthritis. Diese ist eine Gelenkentzündung und keine chronische Verschleißkrankheit. In Deutschland leiden etwa 1.5 Millionen Menschen unter einer von vielen Formen der Arthritis. Frauen sind häufiger betroffen. 

Wie auch bei der Arthrose kann bei der Arthritis jedes Gelenk betroffen sein. Man unterscheidet zwischen infektiöser Arthritis (Bakterien oder Viren) und nicht-infektiöser Arthritis. Die häufigsten Formen sind:

  • Rheumatoide Arthritis (Rheuma)
  • Infektiöse Arthritis
  • Gicht
  • Morbus Bechterew
  • Psoriasis
  • Reaktive Arthritis

Die Arthritis tritt plötzlich und in Schüben auf. Beschwerden äußern sich vermehrt nachts und in Ruhestellung. Dies bereitet Patienten oft Probleme beim Einschlafen. Typisch sind auch Begleitsymptome, wie Müdigkeit, Nachtschweiß oder leichtes Fieber. Neben den Gelenken können auch innere Organe und Haut in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die bekannteste Form ist sicherlich die rheumatoide Arthritis (Rheuma). Meist sind davon ältere Menschen betroffen. Häufiger Krankheitsbeginn ist im Alter von 50 - 70 Jahren.

Rheumatoide Arthrtiis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenke angreift und dort Entzündungen hervorruft. Die rheumatoide Arthritis betrifft besonders häufig Hände, Finger und Füße und führt zu schmerzhaften, geschwollenen und steifen Gelenken.

Auch die Arthritis kann nicht geheilt werden. Als Behandlungsmethoden für die Schmerzen werden meist Medikamente verschrieben sowie Wärme- oder Kältetherapien verordnet.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du das Krankheitsbild von Arthrose oder Arthritis bereits gut kennst. Weil Du Dich schon sehr lange Zeit damit rumplagst. Wenn Du noch mehr zu Arthrose oder Arthritis erfahren willst, findest Du nützliche Links in den Fußnoten.

Also wollen wir nicht weiter in die Einzelheiten gehen und direkt dazu kommen, was Dich wirklich interessiert:

Könnte CBD bei Arthrose oder Arthritis eingesetzt werden?

Wie könnte CBD bei Arthrose wirken?

Eins vorweg: Es gibt bereits vielversprechende Tierstudien, die andeuten, dass CBD bei Arthrose und Arthritis helfen könnte. Dazu unten mehr.

Um zu verstehen, warum CBD Öl bei Arthrose oder Arthritis überhaupt wirken könnte, hilft ein Blick ins Körperinnere. Was passiert im Körper nach der Einnahme von CBD?

Vereinfacht gesagt beeinflusst CBD Öl den Austausch von Neurotransmittern im Gehirn. CBD hat die Eigenschaft, sog. Rezeptoren zu hemmen oder den Austausch dieser Neurotransmitter zu verstärken. Also eine Art regulierende Wirkung.

Konkret interagiert CBD mit zwei spezifischen Rezeptoren - CB1 und CB2. Durch die Regulierung der Neurotransmittern können Schmerzen und Auswirkungen von Entzündungen gelindert werden. In erster Linie sind CB1- und CB2-Rezeptoren an der emotionalen Leistung, Bewegung, Koordination und dem Immunsystem beteiligt.

Denn dass CBD bei chronischen Schmerzen und Entzündungen effektiv wirkt, wurde bereits wissenschaftlich untersucht. Wie sich diese Eigenschaften auf Arthrose und Arthritis übertragen lassen, erklärt die U.S.-amerikanische gemeinnützige Organisation CreakyJoints.

CBD könnte bei Arthrose und Arthritis helfen
Foto: Fotolia / © Axel Kock

Wirkungsorte: An der schmerzenden Stelle und im Nervensystem

Es wird angenommen, dass CBD bei Schmerzen durch Arthrose und Arthritis in zwei Teilen des Körpers wirkt. Zum einen an der Stelle, an der die Schmerzen auftreten (z. B. am Kniegelenk). Zum anderen im zentralen Nervensystem, das Schmerzsignale an das Gehirn sendet. Solche Schmerzsignale werden ausgesandt, wenn das Nervensystem bestimmte Stimulationen oder Schäden an Nerven oder Zellen feststellt.

CBD und das Endocannabinoid System
CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem. / Foto: © Die Grüne Oase

Und genau diese Fähigkeit von CBD, diese Reaktion zu beruhigen, ist einer der Gründe, warum die CBD möglicherweise ein wirksames Schmerzmittel für Menschen mit Arthrose und Arthritis sein könnte. 

Ein weiterer Grund sind die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD. Eine Entzündung tritt auf, wenn der Körper eine Infektion bekämpft (oder etwas, das als Infektion wahrgenommen wird). Bei Autoimmunerkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis greift das Immunsystem gesunde Körperteile wie Ihre Gelenke an.

Der Gehirnrezeptor CB2 spielt auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Bei der rheumatoiden Arthritis greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gewebe in den Gelenken an. Diese Beziehung zum Immunsystem könnte also erklären, warum CBD-Öl bei Rheuma-Symptomen wirken könnte.

Darüber hinaus können die entzündungshemmenden Wirkungen von CBD auch dazu beitragen, das Fortschreiten von Rheuma zu verlangsamen oder zu stoppen, wodurch Gelenke mit der Zeit dauerhaft geschädigt werden. Diese Effekte könnten eventuell auch andere entzündungsbedingte Rheuma-Symptome, wie Müdigkeit und Fieber, lindern.

Wurde CBD bei Arthrose oder Arthritis schon wissenschaftlich getestet?

Nein. Es fehlen weiterhin wissenschaftliche Studien, die belegen, dass CBD bei Arthrose oder Arthritis wirksam sein könnte. Es sind dringend Untersuchungen (an Menschen und nicht nur an Tieren) notwendig.

Was aber große Hoffnung macht, sind erfolgreiche Tierstudien mit CBD bei Arthrose und aktuelle Umfrageergebnisse aus den USA.

Experimentelle Tierstudien zu CBD bei Arthritis

Tatsächlich legen einige Studien an Nagetieren aus den letzten Jahren nahe, dass CBD bei Arthrose und Arthritis wirksam sein könnte. Dies liegt vorallem an den entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkungen von CBD

Insbesondere:

  • Eine Studie aus dem Jahr 2011 ergab, dass CBD entzündliche Arthritis-Schmerzen bei Ratten lindert. Denn CBD beeinflusst die Art und Weise, wie Schmerzrezeptoren auf Reize reagieren.
     
  • Eine Überprüfung der bestehenden Tierversuchsreihe im Jahr 2014 ergab, dass CBD eine wirksame Behandlung bei Arthrose sein kann.
     
  • Eine Studie des European Journal of Pain aus dem Jahr 2016 ergab, dass CBD Gel die mit Arthritis verbundenen Schmerzen und Entzündungen bei Ratten lindern kann. In diesem Fall wurde das CBD Gel topisch aufgetragen (d.h. äußerlich).
     
  • In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2017 konnte festgestellt werden, dass CBD den Arthrose-Schmerz bei Ratten blockiert und die spätere Enwicklung von Nervenschäden in den betroffenen Gelenken verhinderte.

Natürlich muss dabei bedacht werden, dass es sich hierbei um Tierstudien handelt. Die Ergebnisse können nicht ohne weiteres auf Menschen übertragen werden.

In anderen Bereichen (nicht aber Arthrose oder Arthritis) hat man bereits erfolgreiche Studien mit CBD auch an Menschen durchgeführt.

Bei chronischen Schmerzen etwa kann CBD erffektiv sein. Die 2008 in Therapeutics and Clinical Risk Management veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigen, dass Cannabinoide bei Multiple Sklerose und Krebs Patienten erfolgreich zur Schmerzlinderung eingesetzt werden kann. 

Auch bei Fibromyalgie-Patienten wurde bereits in anderen Studien eine schmerzlindernde Wirkung durch CBD nachgewiesen. 

Zuletzt könnte CBD auch bei Schlafstörungen verwendet werden. Denn Probleme beim Einschlafen sind oft mit Arthrose oder Arthris-Schmerzen verbunden.

Erfahrungen von CBD bei Arthrose und Arthritis

In den USA ist die Legalisierung von Cannabis-Produkten und CBD schon weiter fortgeschritten als in Europa. Daher verwundert es kaum, dass viele Menschen schon CBD ausprobiert haben. Eine aktuelle Umfrage auf Basis des U.S.-amerikanischen ArthritisPower-Forschungsregisters zeigt: 

  • Mehr als die Hälfte der US-amerikanischen Patienten hat bereits medizinisches CBD oder medizinisches Marihuana als medizinische Behandlung bei Arthritis getestet. 
  • Die große Mehrheit der Patienten gab an, dass die Anwendung von medizinischem Marihuana oder CBD ihre Symptome verbessert hätte. 
  • Und dies obwohl es bisher keine gesicherten wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von CBD bei Arthrose oder Arthritis gibt.

Die Ergebnisse wurden im Juni 2019 auf dem jährlichen Europäischen Kongress für Rheumatologie (EULAR 2019) veröffentlicht. Datensätze von Erwachsenen ab 19 Jahren, bei denen Arthritis oder Arthrose diagnostiziert wurde, wurden dafür ausgewertet. 

Bemerkenswert vorallem auch die berichteten Erfahrungen der Befragten. 93,7% der Patienten gaben an, durch CBD eine Linderung der Arthrose oder Arthritis-Schmerzen erfahren zu haben (sogar 97,1% für medizinisches Marihuana). 

Auf der Facebook Seite von CreakyJoints finden sich ebenfalls einige positive Erfahrungen zu CBD bei Arthrose und Arthritis. 

Gibt es CBD Cremes oder Gels gegen Arthrose?

Bei einer Auswertung von hunderten Erfahrungsberichten und aktuellen CBD-Produkten fällt auf: vorallem CBD Cremes, Salben oder Gels werden bei Arthrose oder Arthritis von Patienten empfohlen. Diese werden einfach auf die Haut der betroffenen Gelenke aufgetragen. Die Menge an CBD in den Produkte kann dabei sehr stark variieren. 

Anwendung von CBD bei Arthrose und Arthritis.
Foto: © Die Grüne Oase

Natürlich gibt es CBD neben Cremes und Gels in vielen anderen Formen, wie CBD Öl, Kapseln und auch Nahrungsmitteln, wie CBD Gummibärchen, Hanftee oder CBD Schokolade

CBD Dosierung bei Arthrose und Arthritis

Wir raten dringen dazu, mit einem Arzt Rücksprache zu halten, bevor CBD eingenommen wird. Das gilt vorallem dann, wenn andere Medikamente verwendet werden, die zu Wechselwirkungen führen können. 

Zu der Dosierung kann man nur schwer Angaben machen, da die Produkte unterschiedliche Substanzen enthalten. Auch reagiert jede Person etwas anders auf CBD.

Solltest Du eine CBD Creme oder eine anderes CBD Produkt versuchen wollen, beginnst Du am besten mit einer sehr kleinen Dosis. So kannst Du selbst spüren, wie Dein Körper auf CBD reagiert. Wenn Du keine Nebenwirkungen bemerkst, kannst Du versuchen, die Dosierung schrittweise zu erhöhen. (Übrigens: die Nebenwirkungen von CBD im Vergleich zu Medikamenten sind laut Wissenschaft äußerst mild).

Kann CBD Hunden und Katzen bei Arthrose helfen?

Auch bei (meist älteren) Hunden und Katzen kann Arthrose auftreten.

Einige mag es überraschen, dass Haustiere oft an ähnlichen Krankheiten leiden wie Menschen. Die Arthrose ist definitiv ein solches Beispiel. Weitere solche Krankheiten sind übrigens Krebs, chronische Schmerzen und auch die Arthritis. 

Und leider ist Arthrose und Arthritis auch bei Hunden und Katzen nicht heilbar. Man kann aber versuchen, das Leiden der Vierbeiner zu lindern. 

Der Unterschied bei Tieren ist: Im Gegensatz zu Menschen können uns Hunde und Katzen nicht mitteilen, wann etwas schmerzt. Daher müssen wir die Tiere beobachten und auf subtile Hinweise achten.

Wir haben eine Liste an Hinweisen zusammen gestellt, die möglicherweise auf eine Arthrose oder Arthritis bei Deinem Haustier hinweisen könnten:

  • Sichtbare Probleme beim Gehen 
  • Hund geht nur sehr ungern Gassi (da oft mit starken Schmerzen verbunden)
  • Muskeln fühlen sich steif an oder sind geschwollen
  • Häufiges Keuchen oder Wimmern, vorallem bei Bewegungen
  • Treppen werden weitestgehend gemieden
  • Schläft mehr als gewöhnlich

Wenn Du eines oder mehrere der oben genannten Symptome bemerkst, raten wir dazu, sofort einen Tierarzt aufzusuchen. Denn auch wenn Arthrose und Arthritis nicht heilbar sind, ist eine schnelle Behandlung sinnvoll, um das Risiko von fortschreitenden Gelenkschäden zu mindern.

Wie könnte CBD bei Hunden und Katzen wirken?

Vereinfacht gesagt: ähnlich wie bei Menschen auch. Du solltest aber auch hier wieder beachten, dass es noch keine direkten wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von CBD bei Arthrose oder Arthritis von Hunden oder Katzen gibt. Da es bisher noch nicht wissenschaftlich getestet wurde.

Foto: © Die Grüne Oase

CBD für Haustiere löst Sensoren im natürlichen Endocannabinoid-System aus, das bei Hunden und Katzen ebenso wie bei Menschen vorhanden ist. Diese Sensoren übermitteln dann eine Nachricht an das Gehirn, um Schmerzen zu lindern und die anderen internen Systeme zu aktivieren, die zur Bekämpfung von Krankheiten und Entzündungen erforderlich sind. Und diese Regulierung der Sensoren kann CBD beeinflussen.

Daher wäre zu vermuten, dass CBD möglicherweise ebenso entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken könnte.

Arthrose bei Hunden

Wie könnte CBD bei Haustieren dosiert werden?

Die Dosierung hängt von einigen Faktoren wie der Größe und dem Gewicht des Haustiers ab. Es hängt auch davon ab, wie weit die Arthrose oder Arthritis bei dem Hund oder der Katze fortgeschritten ist. Als Faustregel gilt: am besten mit einer geringeren Dosis CBD beginnen und diese bei Bedarf erhöhen sollten. 

CBD Einnahme bei Tieren
Du kannst Dein Haustier einfach mit einer Futterspritze oder Ähnliches füttern. / © Die Grüne Oase

Wenn Du CBD als ergänzende Behandlung zu Medikamenten verwenden möchtest, bespreche dies am besten immer vorher mit einem Tierarzt. 

Weiterführende Quellen

Sparen beim Kauf eines CBD Öls

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